• qstall

Mieter und Eigentümer zugleich: Sicher Wohnen in einer Genossenschaft

Mehr Sicherheit als ein Mieter, mehr Freiheit als ein Eigentümer: Leben in einer gemeinnützigen Genossenschaftswohnung wie der „meine heimat“ bedeutet viel mehr als einfach eine Wohnung zu mieten. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind nämlich automatisch Mitglieder und Mitbesitzer und genießen viele Vorteile und auch ganz besondere Rechte. Dazu zählen unter anderem ein fairer Mietzins, Mitsprache und Mitwirkungsmöglichkeiten sowie ein hoher Kündigungsschutz.

Keine Lust auf überzogene Mieten und die Angst, dass die Wohnung irgendwann gekündigt wird? Der Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung kann zwar in Zeiten niedriger Zinsen interessant sein. Doch nicht jeder hat dafür genug Geld. Viele scheuen außerdem die damit verbundenen Risiken und Verpflichtungen. Eine sichere und leistbare Möglichkeit seinen Wohntraum zu erfüllen, ist eine Genossenschaftswohnung.

Um rund 20 Prozent günstiger

Doch, was sind beim Genossenschaftswesen die besonderen Vorteile für die Mieter? Dass die Mietzinse von Genossenschaftswohnungen tatsächlich um bis zu 20 Prozent günstiger sind als am übrigen privaten Wohnungsmarkt, ist unbestritten. Tatsache ist aber auch, dass die Wohnungen in Ausstattung und Qualität bereits höherwertiger sind, als bei vielen Privaten. „Bei uns werden bei Neubauten im Vorfeld immer Architektenwettbewerbe durchgeführt, um eine moderne und optimale Planung zu erhalten. Dadurch bieten wir den neuen Mietern mit großzügigen Balkonen und Loggien eine Wohnqualität, bei der selbst Eigentumswohnbau nicht mithalten kann“, betont „meine heimat“-Vorstandsvorsitzender Helmut Manzenreiter.


Keine Spekulationen, nicht gewinnorientiert

Wie ist das aber möglich? Ganz einfach: Wohnbaugenossenschaften arbeiten nicht gewinnorientiert. Das heißt, sie erwirtschaften keinen Profit. Sie, also auch die „meine heimat“, verrechnen den Mietern nur eine sogenannte Kostenmiete, also ganz konkret lediglich so viel, wie die Wohnung (inklusive Wohnbauförderung, Baukosten sowie Verwaltung) effektiv kostet. Die genossenschaftlichen Wohnanlagen können

außerdem nicht weiterverkauft werden und sind somit auch langfristig der Spekulation entzogen. Deshalb, weil sie keine gewinnorientierten Interessen verfolgen, sondern

der Gemeinschaft dienen, zählt man sie auch zu den gemeinnützigen Bauträgern.


Der Vorstand leitet die Genossenschaft

Die Generalversammlung ist das oberste Organ: Sie wählt den Vorstand der Baugenossenschaft, der die operativen Geschäfte der Genossenschaft leitet. Die Kontrolle erfolgt über einen Aufsichtsrat. Bei der „meine heimat“ besteht der Vorstand aus dem Vorsitzenden, Helmut Manzenreiter, sowie vier weiteren Mitgliedern mit klarer Aufgaben- und Kompetenzverteilung. Der Aufgabenbereich ist vielfältig: Gilt es für die Wohnbaukönner der „meine heimat“ doch unter anderem neue Projekte zu konzipieren und dafür entsprechende Landesgelder zur Förderung der Mieter zu lukrieren, Baufinanzierungen sicherzustellen, Sanierungen abzuwickeln, die Verwaltung des Wohnungsbestandes durchzuführen, Wirtschaftlichkeit und Qualitätsmanagement sicherzustellen bis hin zur wohl schönsten Aufgabe: die Übergabe der Wohnungen an die neuen Mieterinnen und Mieter.

„Unser Ziel ist es, ein gläsernes Unternehmen für unsere Mitglieder zu sein, mit voller Transparenz und optimaler Servicequalität.“

„Gleichzeitig ist es wichtig, neueste ökonomische wie ökologische Trends und Entwicklungen im genossenschaftlichen Wohnbau frühzeitig zu erkennen, um unsere ,meine heimat´ durch kluge vorausschauende Entscheidungen gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, so Vorstandsvorsitzender Helmut Manzenreiter.