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Wir bauen, die Gemeinden mieten!


Kluges, zukunftsweisendes Angebot: Pflegeheime, Tagesstätten, Amtshäuser oder Kindergärten – die HEG baut, die Gemeinden mieten und pofitieren.


Auftragsbau als Mietvariante: Kommunale Substanz schaffen für die Bürgerinnen und Bürger – die „meine heimat“ hilft den Gemeinden dabei. Besonderes Plus: Keine Maastricht Belastung!





Neben dem Anspruch, hochwertigen Wohnraum zu schaffen, hat sich unsere Baugenossenschaft auch auf die Errichtung von Infrastrukturprojekten für Gemeinden in Kärnten spezialisiert. Ganz konkret wird über die HEG, die Heimat Errichtungsgesellschaft, auch sogenannter Auftragsbau angeboten. Egal ob bei der Errichtung von Pflegeheimen, Amtshäusern, Kindergärten, Tagesstätten oder anderen Infrastrukturprojekten – wir bauen, die Gemeinden mieten und profitieren!


Die „meine heimat“ bietet Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern die Möglichkeit, ihr Projekt von uns nach ihren Vorgaben entwickeln und projektieren zu lassen. „Wir ermitteln die effizienteste Bebauung sowie die innovativsten Baustoffe,erstellen eine Erstplanung und Bauen natürlich. Wir schaffen Mehrwert, für die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde, und wickeln das Projekt in engster Kooperation mit den verantwortlichen Bürgermeistern bis zur schlüsselfertigen Übergabe ab“, skizziert Vorstandsvorsitzender Helmut Manzenreiter das zukunftsweisende und kluge Angebot.

Wir bauen, die Gemeinden mieten. Das bedeutet, keine hohen Erstinvestitionskosten und keine Maastricht-Belastung.

Vorstandsvorsitzender Helmut Manzenreiter


Vorteile liegen auf der Hand

Gerade in immer herausfordernden Zeiten, in denen vielfach nicht einmal mehr genügend finanzielle Mittel zur Sicherung der öffentlichen Grundinfrastruktur vorhanden sind, die Pflichtabgaben zusätzlich steigen, kann – so Manzenreiter – mit dieser Mietvariante dennoch offensiv kommunale Substanz geschaffen werden. Manzenreiter: „Die Vorteile liegen auf der Hand: Wir bauen und vermieten langfristig an die Gemeinden! Besonderes Plus: Durch diese Mietvariante ersparen sich die Kommunen die hohen Erstinvestitionskosten. Außerdem ist damit für die Gemeinden auch keine Maastricht-Belastung gegeben“.